​#Leitspruch_eines_JEDEN_Kraftfahrers 

Der Sicherheitsabstand kennt keine Nationalität!
Ihm ist es egal, wer am Steuer sitzt! Sicherheitsabstand sollte aber keiner Nationalität egal sein, denn er entscheidet über Leben oder Tod!

2 comments for “​#Leitspruch_eines_JEDEN_Kraftfahrers 

  1. highwayfloh
    14. September 2016 at 22:54

    Mein Leitspruch:

    „Herr,

    auch wenn ich schon wieder mal „geladen“ bin, weil ich weiss, dass ich mich heute wieder ärgern muss…. hab ein Auge auf mich und alle anderen! Du weisst, dass ich im Herzen wirklich nichts anderes will, als dass „ich“ und „ALLE Anderen (!)) auch wieder „heil“ nach Hause kommen…. egal ob ich so manches mal ein „Grumpeltier“ bin oder auch nicht….

    Gib mir die Kraft, immer besonnen zu agieren und zu handeln, egal in welcher Situation. Danke & Amen!“

  2. sarina schulz
    14. August 2016 at 08:34

    Ich habe eine Petition gestartet und suche nun Unterstützer, bzw Helfer, die mir bei der Verbreitung und Bekanntmachung helfen.
    Daher wende ich mich an Sie. Lesen Sie sich alles in Ruhe durch und schauen Sie sich die Seite in Ruhe an:

    Openpetion.de
    Auf Suche gehen und Sarina Schulz eingeben.

    Vielen Dank

    LKW-Fahrer tragen eine hohe Verantwortung und sind täglich vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Wir müssen körperlich harte Arbeit leisten, da die meisten von uns selber Be- und Entladen müssen und die Gewichte der Ladung schnell mal bis zu 1 t und mehr pro Palette betragen und nicht alle Kunden elektrische Ameisen zur Verfügung stellen (können). Hinzu kommen extrem unregelmäßige Arbeitszeiten, die im Normalfall beinahe das Doppelte eines Bürotages betragen. Denn 3 mal pro Woche darf der Arbeitstag 15 Std betragen. Ansonsten „nur“ 13 Std. Ferner haben wir nur wenig Möglichkeit uns ausgewogen und gesund zu ernähren, da weder jeder kochen kann oder will (auf einem Camping-Gaskocher) noch der Kühlschrank sinnvolle Lagerhaltung für mind. 1 Woche Fernverkehr zulässt. Das überteuerte Angebot der gängigen Raststätten oder Autohöfe ist weder schmackhaft noch gesund. Wenn man dann nach einem Arbeitstag das Pech hat, tagsüber schlafen zu müssen ist vor allem im Sommer ein erholsamer Schlaf einfach unmöglich ohne Standklima. Diese ist jedoch noch lange nicht in allen LKWs vorhanden. Hunde und Kinder dürfen nicht im Auto gelassen werden! Als LKW-Fahrer muss man aber in der Kabine schlafen! Herzinfarkte, Rücken- und Gelenksprobleme sind allseits bekannte Krankheiten, die besonders auch LKW-Fahrer treffen. Daher bin ich unbedingt für eine frühe Rente bei Fahrern, jedoch sollte hier auch die Rente ohne Abzüge bezahlt werden. Da das Gehalt nicht hoch ist, werden die Fahrer nicht zuhause bleiben können, wenn die Abzüge für Rente mit 60 die Hälfte der Rente schon auffrisst.

    Auf den Straßen geht es laut und hektisch zu. Die Fahrer stehen unter dem permanenten Druck die Ware pünktlich zu liefern oder abzuholen. 
    Dazu kommen die anderen Verkehrsteilnehmer, Staus,Lärm,Abgase. Der psychische Stress ist dabei meist noch höher, als der physische. 
    Erholung gibt es auch zum Feierabend nicht, da erst ein Parkplatz gefunden werden muss. Diese liegen meist zur Straße hin und viele andere Lkw’s stehen nebeneinander. Darunter auch Kühlfahrzeuge, die ebenfalls Lärm verursachen. In den Sommermonaten ist es im Lkw häufig so warm, dass an Schlaf nicht zu denken ist. 
    Somit beginnt der Fahrer den neuen Tag meist müde, kaputt und ohne ausreichende Erholung.
    Die Gesundheit leidet hauptsächlich durch das lange Sitzen, falsche Ernährung, permanenten Streß, Schlafmangel und noch einiges mehr.
    Oft bietet nicht mal das Wochenende Erholung, da dieses zunehmend im Lkw, fern von Zuhause und sozialen Kontakten, auf irgendeinem Parkplatz verbracht wird.

    Ebenso wird gar nicht die Fahrt zum Betriebshof oder nach Hause berücksichtigt. Manche Fahrer sind schon eine Stunde und mehr privat unterwegs, bevor sie mit dem Lkw starten.

    Jeder auf der Straße ist durch die Arbeitsbedingungen eines Fahrers betroffen. Ein unausgeruhter und gestresster Fahrer stellt ein Sicherheitsrisiko für alle dar.

    Ich bin selber Fahrerin und erlebe es tagtäglich, wie anstrengend dieser Beruf ist. Oft komme ich nicht zur Ruhe oder in den Schlaf, da ich mir Gedanken um meine Familie Zuhause mache. Es ist oft schwierig einen Parkplatz zu bekommen, dann ist es laut und unruhig. Zudem kommt es vor, dass ich tagsüber schlafen muss, da ich nachts starten muss. Es gibt keine geregelten Arbeits,-Schlaf und Essenszeiten. Das alles zerrt an den Nerven und am Körper.

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