Scheißwoche

Diese Woche kann man meinetwegen komplett aus dem Kalender streichen. Zum einen wäre ich dann nicht ein Jahr älter geworden *zwinker* und zum anderen wäre meine Schwiegerma nu nicht im Klinikum. Sie hatte am Dienstag einen Schlaganfall. Immer kerngesund gewesen, keine Zigaretten, kein Alkohol, gesunde Lebensweise, täglich 2-3 Stunden spazieren gehen. Sie ist erst 64 Jahre jung. Und dann so ne Scheiße!!
Meine Tage haben momentan definitiv zu wenig Stunden. Das alles in 24 Stunden packen ist echt krass:
2:30 Uhr aufstehen, von 3:30 – ca. 13/14 Uhr arbeiten, heim fahren und kochen, essen, duschen. Junior kommt um kurz nach zwei. Wenn alles soweit fertig ist, fahren wir so gegen drei/halb vier in die Klinik. Zwei bis 3 Stunden später geht’s heim, der Haushalt wartet mit Wäsche und dem üblichen Kram. Dann mit Junior Hausaufgaben. Abendessen und spülen. Arbeits- und Schulsachen für den nächsten Tag startklar machen. Irgendwann gegen neun/halb zehn bin ich endlich eingeschlafen um dann um 2:30 Uhr erneut von meinem Wecker ins Leben gerufen zu werden (Mistding das). WENN ich dann die Nacht mal schlafen konnte. Und wie heißt es so schön? „Täglich grüßt das Murmeltier“…jeden Tag geht das von vorne los.
Daher hätte ich gerne noch ein paar Stunden mehr pro Tag. Hat noch jemand welche abzugeben? Wenn ja immer her damit! 😉

So nu mal ein wenig die Füße hoch. Menne kommt gleich und dann is Feierabend für heute. Nur leider noch kein Wochenende. Morgen hab ich Schulung in der Firma. Sicherheitsunterweisung mit Staplerauffrischung. Heisst also für mich: „Ich werde morgen Stapler fahren. Der Rest kommt in den Abendnachrichten!“ 😉

Gut’s Nächtle und passt auf Euch auf!

4 comments for “Scheißwoche

  1. highwayfloh
    16. November 2013 at 16:25

    Uups… fühl Dich mal ganz lieb gedrückt!
    Sowas ist echt nicht schön! Alles gute für Euch und dass der Schlaganfall, der Schwiegermutter nicht allzu schwerwiegende Folgen für sie hat.

    • 17. November 2013 at 21:10

      Danke für Deine lieben Worte. Mittlerweile ist sie in Reha und auf dem Weg der Besserung. Sieht sogar so gut aus, dass eventuell nichts mehr zurück bleibt.

      • 4. Dezember 2013 at 21:50

        Freut mich zu hören, dass es nochmals gut ausgegangen ist.

        PS:

        Sorry, für die späte Antwort, ich habs aber nicht vergessen gehabt.

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